Direkt zum Hauptbereich

Rouge zaubert jugendliche Frische ins Gesicht

Mineral Puder Rouge sorgt für hauchzarte Akzente


Ein junges Gesicht besitzt klare, feste Konturen. Im Laufe der Jahre verschwimmen diese leider immer mehr. Das Gewebe sackt ab. 

Die Tricks der Makeup Artists

Doch es ist möglich, sie mit unterschiedlichen Make up-Tönen optisch zu liften. Ich arbeite besonders gern mit Mineral Make up Puder.
Einen schönen Lift-Effekt für die Wangenpartie etwa, kann man durch eine geschickte Schattierung erzeugen:
Zunächst wird ganz sanft mit einem Pinsel ein etwas dunklerer Make up-Ton waagerecht unterhalb der Wangenknochen aufgetragen und danach ein rosiger Touch mit einem passenden Rouge direkt auf die Wangenknochen geben. Auch Bronzer eignen sich wunderbar für die Konturierung der Gesichtszüge.

Mineral-Puder, ein seidiger Hauch 

Mit den seidigen, federleichten Mineral Make up-Blushes gelingt das ganz wunderbar. Die hauchzarten Puder verschmelzen fast mit der Haut. Sie werden aus rein natürlichen Mineralien hergestellt und kommen ohne weitere Zusätze aus. Damit sind sie quasi ewig haltbar.

Wahnsinns-Angebote

Hochwertiges Mineral Make up hat seinen Preis. Gut, dass die beliebten Bronzer-Farbtöne und weitere Produkte derzeit bei Natur & Kosmetik im Angebot sind.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Öl von Japanischem Staudenknöterich

Der Japanische Staudenknöterich ist eine nicht heimische Pflanze, die sich inzwischen stark ausgebreitet hat und an vielen Orten zu finden ist. Oft siedelt er sich in der Nähe von Gewässern und an schattigen Waldrändern an.

Japanischer Staudenknöterich, ein aggressiver Neophyt
In seinem natürlichen Verbreitungsgebiet findet er sich vor allem auf vulkanischem Gestein. Und es ist klar, eine Pflanze, die in der Lage ist dort Wurzeln zu schlagen besitzt besondere Wachstumseigenschaften. Und so macht es dem Japanischen Staudenknöterich nichts aus, wenn er in unserer stark verbauten Welt auf steinerne Hindernisse stößt. Es ist wohl seine gefürchtetste Eigenschaft, Mauerwerk durchdringen zu können. Findet er optimale Wachstumsbedingungen vor, verbreitet er sich unheimlich schnell und verdrängt angestammte Pflanzen.
So ist es kein Wunder, dass er inzwischen sehr oft in der Natur zu finden ist.

Nach dem man nun erkennen musste, dass die Ansiedlung bei uns ein Fehler war, begann man den Knöter…

Duftendes Orangenöl selbst gemacht

Kurze Tage, wenig Licht, so begegnet uns die kalte Jahreszeit. Die Sehnsucht nach dem Sommer wächst. Atmen wir den frischen Duft von sonnenverwöhnten Orangen, empfindet unsere Seele dies, wie ein hoffnungsvolles Licht in der Dämmerung.

Der wohltuende Orangenduft konzentriert sich in der Schale. Sie umhüllt die Frucht und schützt das Fruchtfleisch vor dem Verderb mit Hilfe des darin enthaltenen ätherischen Öls. Um an das leckere Fruchtfleisch zu gelangen, entfernt man die Schale, die anschließend im Abfall landet. Doch im Grunde ist sie dafür viel zu schade. Aus diesen Orangenschalen lässt sich, basierend auf wenigen Zutaten, ein duftendes DIY-Pflegeöl mit vielen überraschenden Wirkungen zaubern.

Wirkungen von Orangenöl
Düfte wirken auf vielfältige Weise auf uns ein. Sie berühren Körper und Seele gleichermaßen.

Von ätherischem Orangenöl kennt man auf körperlicher Ebene vor allem seine antibakterielle Wirkung. Sie ist seit langem bekannt und in Studien wissenschaftlich bestätigt.

In d…

Japanischer Staudenknöterich, leckere Rezepte mit einer gesunden Gemüsepflanze

Wächst  irgendwo Japanischer Staudenknöterich (Fallopia japonica), werden oft schwere Geschütze aufgefahren. Der Invasor wird mit allem was das Chemie-Arsenal hergibt bekämpft. Und ja, er ist tatsächlich sehr wüchsig. Seine Ausläufer graben sich oft mehrere Meter durch die Erde um an überraschenden Stellen erneut hervorzubrechen. Doch es gibt eine bessere Art die exotische Pflanze in Schach zu halten, man kann sie einfach verzehren.

Staudenknöterich fermentieren
Vor kurzem habe ich ein neues Rezept mit Japanischem Staudenknöterich entdeckt. Bisher hatte ich den Knöterich zubereitet wie Rhabarber, doch da empfinde ich ihn als etwas zu schleimig.
Ich hörte nun, dass man ihn in Japan 10 Tage in Quellwasser einlegt. Insgesamt gab es keine genauere Beschreibung. Doch mir ist bekannt, dass man in Asien vieles milchsauer fermentiert.

Das Fermentieren hat außerdem den Vorteil, dass die in der Pflanze enthaltene Oxalsäure reduziert wird.

Und so habe ich Itadori milchsauer fermentiert
Die …