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Es werden Posts vom 2020 angezeigt.

Geruchskiller gegen den Mief im Haus

Glaubt man Jean-Baptiste Grenouille, so besitzen sogar Steine ihren eigenen Geruch. Doch nicht jeder ist mit einer derart feinen Nase gesegnet. Oder sollte man jene bedauern, die in der Lage sind, die mannigfaltigen Duft-Facetten unserer Umwelt wahrzunehmen?

Gerüche überall
Gerüche im Haus können stören und unangenehm auffallen. Zwar verschwinden sie zunächst, wenn man die Wohnung kräftig lüftet. Doch mit der Zeit sind sie wieder präsent.
Sie krallen sich in die Wohntextilien, etwa Teppiche, aber auch Polstermöbel sind Geruchsreservoire.

Zwar resultieren die meisten Gerüche aus unserem ganz normalen Alltag, doch in einem erfrischten Raum, fühlt man sich wesentlich wohler.

Wie kann man den üblen Gerüchen den Garaus machen?
Es ist bekannt, dass gewisse ätherische Öle gegen Gerüche helfen können. Sie beseitigen oder maskieren die störenden Schwaden durch ihren eigenen Duft. Diesen Effekt kennt auch die Kosmetik-Industrie. Sie nutzt ihn ausgiebig in ihren Produkten. Für die feinen Damen…

Natürlicher Handbalsam für spröde, raue Haut

Unsere Hände sind unser wertvollstes Werkzeug. Wir greifen, fühlen oder werkeln mit ihnen. So sind sie schnell beschmutzt und es bleibt nicht aus, dass wir mehrmals am Tag zur Seife greifen müssen. Mit der Zeit kann das der Haut arg zusetzen.

Krankheiten vermeiden
Vor allem in Zeiten wie diesen, wenn die Vermeidung von Infektionen nach noch aggressiveren Reinigungsmitteln verlangt, kann die Haut Schaden nehmen.
Oft kommen neben der üblichen Seife noch Desinfektionsmitteln zur Anwendung. Diese entfernen Keime jeglicher Art, können aber nicht unterscheiden zwischen Freund und Feind. Eine Eigenschaft, die der natürlichen Hauflora nicht immer gut bekommt.

Pflege der beanspruchten Hände
Neben den Keimen wird bei jedem Händwaschen der natürliche Fettfilm der Haut entfernt. Gesunde Haut ist in der Lage, diese Schutzschicht in kurzer Zeit wieder herzustellen. Wer allerdings eine problematische Haut besitzt, sollte seine Hände nach der Reinigung in jedem Fall eincremen, damit sich keine spröd…

Anti Aging Creme mit Japanischem Staudenknöterich

Rot leuchtend erscheint das selbst gemachte Öl des Japanischen Staudenknöterichs. Fast erinnert es an das Johanniskrautöl, welches nach einer wochenlangen Mazeration eine ähnliche Farbe annimmt.

Wurzel des Japanischen Staudenknöterich Der Japanische Staudenknöterich  ist eine äußerst wüchsige und aus diesem Grunde gefürchtete Pflanze. Anderseits stellt die Fülle seiner Inhaltsstoffe einen unglaublichen Schatz dar, der nur allzu selten genutzt wird. Das mag an seinem schlechten Image liegen, resultiert jedoch ganz gewiss aus einer von Vorurteilen überzeichneten Abneigung gegenüber diesem Gewächs.

In Asien schätzt man den Knöterich vor allem wegen seines hohen Gehaltes an Resveratrol, einem von der Anti Aging Industrie geliebten Wirkstoff. Im Japanischen Staudenknöterich findet sich Resveratrol in allen Teilen in besonders hoher Konzentration, so auch in der Wurzel. Der Wurzelstock ist die bevorzugte Quelle zur Gewinnung dieses Anti Aging Mittels.


Beauty-Öl aus dem Wurzelstock des Japa…

Vitamin-Pesto mit bärigem Lauch

Pesto kennt heutzutage so ziemlich jeder, der die mediterrane Küche mag. Nicht wenige bereiten ihr eigenes Pesto zu, teils weil es Spaß macht, selber zu werkeln, teils weil man nur so bestimmen kann, was man isst.

Pesto mit Bärlauch, mal was Regionales
Das traditionelle Pesto wird mit Basilikum, Knoblauch und Pinienkernen zubereitet.  Es ist bekannt als Pesto Genovese. Der dafür benötigte Basilikum duftet sehr aromatisch. Er schmeckt unglaublich lecker und besitzt neben anderen Vorzügen auch verkaufsfördernde Wirkungen.

Nach diesem Vorbild lassen sich auch Würzpasten mit anderen Kräutern herstellen. Der aktuell sprießende Bärlauch bietet sich geradezu dafür an.

Zutaten für mein Bärlauch-Pesto
Für meine Pesto-Kreation verwende ich Bärlauch, insbesondere den hier vorkommenden Wunderlauch. Knoblauch kann ich daher getrost weglassen. Eine weitere wichtige Zutat sind Sonnenblumenkerne. Als Käse wähle ich den traditionell üblichen Parmesan und als Öl das ebenso übliche Olivenöl. So bildet …