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Kommentare posten - Off-Topic

Kommentieren im Blog


Blogs sind ja vor allem deshalb so interessant, weil man mit seinen Lesern unmittelbar in Kontakt treten kann
Blogger habe ich gewählt, weil der Aufbau einer Plattform recht einfach erscheint.

Licht und Schatten


Doch leider hat das System einige Mängel. Lange Zeit dachte ich, dass meine Posts so unbedeutend sind, dass niemand das Verlangen hegt, diese zu kommentieren.
Nach dem ich ergebnislos wartete und wartete, begann ich schließlich die verschiedenen Kommentar-Optionen durchzuprobieren.

Wer kommentieren möchte muss hartnäckig sein


Was ich herausbekam ist durchaus nicht logisch.
Letztendlich funktioniert die Kommentierung nur, wenn mein Blog generell auf "Moderation der Antworten" gestellt ist. das heißt, Ihr seht eure Antworten, wenn ich sie freischalte. Mit der Sicherheitsabfrage verschwinden die Antworten im Nirgendwo und ich finde nichts zum Freischalten oder Moderieren vor.
Ähnlich kurios verhält es sich mit den beim Google angemeldeten Personen. Ich persönlich kann zwar kommentieren, andere Kommentare hingegen verschwinden auf Nimmerwiedersehen.

Wie es mit der Kombination Name und URL funktioniert?? Kann ich nicht sagen.

Und Google so


Zwar habe ich die Mängel weitergegeben, doch man hat bisher nicht geantwortet. Ich hoffe, dass meine Hilferufe nicht ebenso verhallt sind, wie vermutlich viele viele Kommentare vorher.

Mein Vorschlag an euch:


Wenn ihr mir ein Feedback geben wollt,  wählt bitte die Variante "Anonym"

Kommentare

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Schwedenbitter, das Wunderelixier

Zu einer schönen Feier gehört ein festliches Essen. Als energiereiche Nahrung noch erlegt werden musste, kam rare Kost nur zu besonderen Anlässen auf den Tisch.
Gutes Essen hat besonders an Weihnachten und Ostern, an Geburtstagen und Hochzeiten Tradition. Doch oft fühlt man sich nach ausgedehnten Festgelagen unwohl. Fette Speisen und üppige Portionen bringen die Verdauung an ihre Grenzen.

Man entdeckte zum Glück, dass verschiedene Kräuter geeignet sind, um der Verdauung auf die Sprünge zu helfen. Einige von ihnen sind extrem bitter. Allen voran der Wermut. Für mich ist er das bitterste Kraut, das ich je kennenlernte.
Sennesblätter mit ihren abführenden Eigenschaften kommen oft in Rezepturen gegen Verstopfung zum Einsatz.

Kräutertee und Kräuterschnaps
Um die Verdauung anzuregen, empfiehlt sich nach einem guten Essen traditionell ein Kräuterschnaps. Wer keinen Alkohol trinkt, kann auch einen entsprechenden Tee einnehmen.
Selbstgemachtes liegt ja im Trend. Auch einen Verdauungstrunk herz…

Öl von Japanischem Staudenknöterich

Der Japanische Staudenknöterich ist eine nicht heimische Pflanze, die sich inzwischen stark ausgebreitet hat und an vielen Orten zu finden ist. Oft siedelt er sich in der Nähe von Gewässern und an schattigen Waldrändern an.

Japanischer Staudenknöterich, ein aggressiver Neophyt
In seinem natürlichen Verbreitungsgebiet findet er sich vor allem auf vulkanischem Gestein. Und es ist klar, eine Pflanze, die in der Lage ist dort Wurzeln zu schlagen besitzt besondere Wachstumseigenschaften. Und so macht es dem Japanischen Staudenknöterich nichts aus, wenn er in unserer stark verbauten Welt auf steinerne Hindernisse stößt. Es ist wohl seine gefürchtetste Eigenschaft, Mauerwerk durchdringen zu können. Findet er optimale Wachstumsbedingungen vor, verbreitet er sich unheimlich schnell und verdrängt angestammte Pflanzen.
So ist es kein Wunder, dass er inzwischen sehr oft in der Natur zu finden ist.

Nach dem man nun erkennen musste, dass die Ansiedlung bei uns ein Fehler war, begann man den Knöter…

Mai-Trunk, aromatisches Getränk mit langer Tradition

Zu den beliebtesten Getränken des Frühjahrs zählt die aromatische Mai-Bowle. Wein, Sekt und Waldmeister-Aroma sind ihre Hauptbestandteile. Während man sie heute als geistiges Getränk mit wunderbarem Geschmack schätzt, kannte man den Mai-Wein einst als stärkenden Trank. Die berauschende Komponente war neben den würzenden Eigenschaften sicher eine erwünschte Wirkung des Waldmeisters.

Waldmeister, die Heilpflanze
In alter Zeit galt Waldmeister als wichtiges Heilkraut. Traditionell nutzte man seine schlafförderne Wirkung, schätzte seine positive Wirkung auf die Verdauung und schrieb ihm wundheilende Kräfte zu.
Die Rauschwirkung prädestinierte Waldmeister geradezu als Beigabe für alkoholische Getränke. Schon die Kelten sollen ihn in dieser Weise genutzt haben.
Alte Aufzeichnungen des frühen Mittelalters belegen, das man Frühlingskräuter verwandte um Wein bekömmlicher zu machen. Zu ihnen zählte neben Waldmeister meist Gundermann, Erdbeerblätter und die Blätter der schwarzen Johannisbeere.